Der häufigste Fehler auf Baustellen in Mönchengladbach ist Zeitdruck beim Verdichten. Eine Rolle mit dem Walzenzug weniger, ein Wetterumschwung, und der Unterbau liegt – doch der geforderte Verdichtungsgrad bleibt ungeprüft. Später folgen Setzungen in der Tragschicht, Risse im flexiblen Belag oder teure Nachbesserungen, bevor die Deckschicht überhaupt eingebaut ist. Mit der Felddichtebestimmung nach dem Sandkegelverfahren liefern wir den objektiven Nachweis, dass die Verdichtungsleistung stimmt. Das Verfahren ist seit Jahrzehnten erprobt, eichfähig und für mineralische Böden in Tiefbauprojekten vom Kanalbau in Rheydt bis zum Gewerbepark Nord unverzichtbar. Unser mobiles Prüfteam kommt direkt auf die Baustelle und misst Trockendichte sowie Verdichtungsgrad in situ – ohne Probentransport ins Labor.
Ein gemessener Verdichtungsgrad unter 97 Prozent ist keine Katastrophe – sondern eine steuerbare Information, bevor die nächste Schicht kommt.
